Lennertz & Co. ist ein inhabergeführtes Family Office mit klarem Fokus auf Weiterentwicklung und Wertsteigerung des Vermögens seiner Mandanten.

Hierfür betrachten wir mit unserem mehr als 25 Mitarbeitern umfassenden Team, eingehend und fortlaufend deren Familiensituation, die Unternehmens- und Vermögenslage unter Berücksichtigung der rechtlich und steuerlich relevanten Rahmenbedingungen.

Unsere Investitionsempfehlungen stehen im Einklang mit der persönlichen Präferenz der Mandanten. Dabei profitieren diese von unserer Unabhängigkeit, etwa bei der Einschätzung globaler Investmentopportunitäten, deren Auswahl sowie ihrer diskreten Umsetzung.

Als unternehmerisch agierendes Family Office teilen wir den Anspruch unserer Mandanten auf schnelle, profunde und sichere Entscheidungen. So verfügt Lennertz & Co. über eine Vielzahl von Erlaubnistatbeständen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und unterliegt damit zahlreichen qualitativen und quantitativen Anforderungen sowohl der BaFin als auch der Deutschen Bundesbank.

Unsere Leistungen

  • Unabhängige Gesamtbetrachtung der Familiensituation, der Unternehmens- und Vermögenslage unter Berücksichtigung der rechtlich und steuerlich relevanten Rahmenbedingungen
  • Beratung zur strategischen (langfristigen) und taktischen (kurzfristigen) Vermögensstrukturierung im Einklang mit der persönlichen Präferenz der Mandanten
  • Festlegung einer Zielstruktur für das Gesamtvermögen sowie Definition der Maßnahmen
  • Definition und diskrete Umsetzung der Investment-Opportunitäten gemäß der kurz- und langfristigen Zielstruktur für das Gesamtvermögen
  • Unabhängige Einschätzung der Investment-Opportunitäten auf Basis unserer Erfahrung, externer Research-Quellen und Expertenmeinungen
  • Auswahl und Koordination von Depotbanken, Vermögensverwaltern und Beratern auf Basis der definierten Zielstruktur für das Gesamtvermögen
  • Identifikation und Umsetzung direkter und indirekter Unternehmensbeteiligungen sowohl in US-amerikanische als auch europäische Venture-Capital- und Growth-Fonds, direkte und indirekte Investments über Private-Equity-Fonds von Lennertz & Co. in deutsche und europäische Small- und Midcap-Firmen sowie Pre-IPO-Investments
  • Zugang zu exklusiven Agrar & Forst-, Infrastruktur-, Mobilien- und Immobilien-Investments
  • Nachfolgeplanung unter Berücksichtigung der steuerlichen Rahmenbedingungen
  • Heranführung der Vermögensnachfolger (Generationsübergang)
  • Erarbeitung einer Family Governance
  • Stiftungsberatung und Stiftungsgründungen, insbesondere Familien- oder gemeinnützige Stiftungen
  • Testamentsvollstreckung
Vermögens-
strukturierung
  • Unabhängige Gesamtbetrachtung der Familiensituation, der Unternehmens- und Vermögenslage unter Berücksichtigung der rechtlich und steuerlich relevanten Rahmenbedingungen
  • Beratung zur strategischen (langfristigen) und taktischen (kurzfristigen) Vermögensstrukturierung im Einklang mit der persönlichen Präferenz der Mandanten
  • Festlegung einer Zielstruktur für das Gesamtvermögen sowie Definition der Maßnahmen
Vermögensentwicklung
und -steigerung
  • Definition und diskrete Umsetzung der Investment-Opportunitäten gemäß der kurz- und langfristigen Zielstruktur für das Gesamtvermögen
  • Unabhängige Einschätzung der Investment-Opportunitäten auf Basis unserer Erfahrung, externer Research-Quellen und Expertenmeinungen
  • Auswahl und Koordination von Depotbanken, Vermögensverwaltern und Beratern auf Basis der definierten Zielstruktur für das Gesamtvermögen
  • Identifikation und Umsetzung direkter und indirekter Unternehmensbeteiligungen sowohl in US-amerikanische als auch europäische Venture-Capital- und Growth-Fonds, direkte und indirekte Investments über Private-Equity-Fonds von Lennertz & Co. in deutsche und europäische Small- und Midcap-Firmen sowie Pre-IPO-Investments
  • Zugang zu exklusiven Agrar & Forst-, Infrastruktur-, Mobilien- und Immobilien-Investments
Vermögensübergang
  • Nachfolgeplanung unter Berücksichtigung der steuerlichen Rahmenbedingungen
  • Heranführung der Vermögensnachfolger (Generationsübergang)
  • Erarbeitung einer Family Governance
  • Stiftungsberatung und Stiftungsgründungen, insbesondere Familien- oder gemeinnützige Stiftungen
  • Testamentsvollstreckung

Presse

Lennertz & Co.
(07/2022)

Lennertz & Co. startet weiteren Venture-Capital-Fonds mit US-Fokus

Das Hamburger Family Office Lennertz & Co. setzt mit dem LCO Venture US II seine Dachfonds-Serie fort. Wie beim Vorgängerfonds wird Investoren der Zugang zu den besten Venture-Fondsmanagern der USA ermöglicht. Der Investmentfokus der ausgewählten Zielfonds liegt dabei auf dem Technologiesektor.

Investments in Venture Capital in den USA sind seit einigen Jahren weltweit sehr gefragt. Entsprechende Fonds sind meist stark überzeichnet und die Fondsinitiatoren können sich die Investoren aussuchen. „Bei Venture Capital in den USA zählt inzwischen nur noch der Zugang. Als Investor muss man mehr als nur das nötige Investmentvolumen mitbringen“, sagt Philipp Lennertz, geschäftsführender Gesellschafter von Lennertz & Co. „Die Beteiligungsfirmen suchen nach langfristigen Netzwerk-Partnern, die schnell und professionell agieren und das richtige Mindset des unternehmerischen Investierens mitbringen.“

Vor allem bei den Top-Tier-Beteiligungsfirmen mit starkem Track Record gibt es lange Wartelisten oder nur noch Investmentmöglichkeiten für Bestandsinvestoren. „Da Lennertz & Co. seit über 20 Jahren in US Venture Capital investiert, verfügen wir über ein partnerschaftliches Netzwerk zu den besten Venture-Fondsmanagern. Bei einigen dieser General Partners sind wir sogar der einzige Investor aus Deutschland“, so Philipp Lennertz.

Zuletzt sind mit der Marktkorrektur seit Jahresbeginn 2022 auch die Bewertungen von Tech-Unternehmen an den Kapitalmärkten unter Druck geraten. Gleiches gilt abgeschwächt für das Venture-Capital-Segment. „Allerdings bietet sich nach der Korrektur nun ein sehr guter Einstiegszeitpunkt in Venture Capital“, so Philipp Lennertz.

Insbesondere junge und innovative Unternehmen in frühen Entwicklungsphasen sind deutlich flexibler und können somit schneller auf makroökonomische Veränderungen reagieren. „Gegebenenfalls verlangsamt sich das Wachstum einiger Unternehmen etwas. Der langfristige Trend im Technologie-Segment bleibt jedoch bestehen.“

Mit dem Lennertz & Co. Venture US II wird das Family Office in ca. 10 US-Zielfonds investieren. Accel, Firstmark, Insight Partners, Kleiner Perkins, Lightspeed, NEA und TCV stehen dabei bereits fest. Insgesamt wird das Portfolio des Dachfonds aus mehr als 80% Early-Stage- und Growth-Fonds bestehen. Bis zu 20% des Fondsvolumens sind für Direkt- und Co-Investments vorgesehen. Durch das Portfolio an Zielfonds sind Investoren an rund 300 Portfoliounternehmen beteiligt. Damit ist der Lennertz & Co. Venture US II Fund stark diversifiziert.

Beim 2019 initiierten Vorgängerfonds Lennertz & Co. US Venture and Growth Fund I hatten sich die Fondsmanager an namhaften Tech-Unternehmen wie AirBnB, Coursera, Instagram oder Netflix beteiligt und an deren Wertsteigerungen bis zum Börsengang enorm profitiert. Die Bewertung des Portfolios mit Zielfonds von Bain Capital, Canaan und Insight Partners kann daher bereits nach drei Jahren eine Bewertung von 1,45x beziehungsweise eine Brutto-IRR von rund 55% vorweisen (Stand: Ende Q4 2021).

Zur US-Fondsserie von Lennertz & Co. gehören vier weitere Venture-Dachfonds, von denen drei zum Tochterunternehmen BPE gehören, durch das Lennertz & Co. ein über 20 Jahre gepflegtes Netzwerk zu den besten Venture-Capital-Teams in den USA besitzt.

Lennertz & Co. legt in den Bereichen Private Equity Europe, Venture Capital Europe und Venture Capital USA alle zwei Jahre jeweils einen neuen Dachfonds auf. Zusammen mit weiteren Fonds zu Blockchain Venture, Projektentwicklung von Luxus-Immobilien sowie Direktbeteiligungen bietet Lennertz & Co. eine einmalige Plattform für Alternative Investments.

 

Über Lennertz & Co.

Als unternehmerisch agierendes und inhabergeführtes Family Office ist Lennertz & Co. ausschließlich auf den Erfolg der Investments seiner Mandanten fokussiert. Die Investitionsempfehlungen stehen im Einklang mit der persönlichen Präferenz der Mandanten. Dabei profitieren diese von der Unabhängigkeit von Lennertz & Co. und der Exklusivität der Anlagemöglichkeiten.

Lennertz & Co. verfügt zudem über eine Vielzahl von Erlaubnistatbeständen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und unterliegt damit zahlreichen qualitativen und quantitativen Anforderungen sowohl der BaFin als auch der Deutschen Bundesbank.

Lennertz & Co. teilt den Anspruch seiner Mandanten an schnelle, profunde und sichere Entscheidungen. Um die sich bietenden Opportunitäten im Segment Venture- und Growth Capital, Private Equity und Blockchain für seine Mandanten eingehend zu prüfen, steht Lennertz & Co. ein kompetentes Team zur Verfügung, das auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurückblicken kann. Zudem besteht der Beirat aus namhaften Industrie-, Venture Capital- und Private-Equity-Experten wie etwa Prof. Dr. Heinrich von Pierer, Prof. Dr. Klaus Wucherer, Stefan Theis, Daniel Thung, Daniel Milleg und Florian Heinemann.

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Handelsblatt
(04/2022)

Elektrische Wiedergeburt

Pepper Motion will Zehntausende gebrauchte Busse und Lkws mit Dieselmotor auf elektrische Antriebe umrüsten. Als strategischer Investor ist die Würth-Gruppe mit an Bord.

Die hohen Spritpreise könnten die Umstellung von Lastwagen und Bussen auf Elektroantriebe weiter beschleunigen. Doch sind Elektrotrucks derzeit kaum zu bekommen und in der Erstanschaffung teuer.

Eine Lösung könnte Retrofitting sein: Die Firma Pepper Motion elektrifiziert gebrauchte Diesel-Nutzfahrzeuge. „Wir wollen in den nächsten Jahren Zehntausende Lastwagen und Busse umrüsten“, sagte Geschäftsführer Andreas Hager dem Handelsblatt.

Um die Klimaziele zu erreichen, müssten im Jahr 2030 in Europa 2,2 Millionen alternativ angetriebene Nutzfahrzeuge mit mehr als 7,5 Tonnen Gewicht unterwegs sein. Doch die Hersteller könnten bis dahin vielleicht gerade einmal 200.000 Neufahrzeuge liefern.

„Wenn wir nicht die Bestandsfahrzeuge elektrifizieren, haben wir keine Chance, die Flotten zu drehen“, sagt Hager. Denn ein Bus mit Dieselmotor, der heute neu zugelassen werde, werde auch im Jahr 2050 noch fahren.

Die Bereitschaft umzustellen ist in der Branche durchaus vorhanden. Zum einen rechnet sich der Betrieb bei den hohen Spritpreisen schnell, zudem gibt es massive staatliche Förderung. Laut einer Studie von Bain & Company will die Mehrheit der Flottenmanager in Europa schon in drei Jahren bevorzugt Trucks kaufen, die mit Strom oder Wasserstoff fahren. „Der Diesel wird allmählich zum Auslaufmodell“, sagte Bain-Partner Jörg Gnamm.

Allerdings haben die Hersteller noch vergleichsweise wenig Elektromodelle im Angebot. So produzierte beispielsweise MAN bisher keinen einzigen vollelektrischen Sattelschlepper in Großserie. Zudem scheuen viele Flottenverantwortliche noch die Anschaffungskosten. Beide Probleme will Pepper lösen. „Wir geben dem gebrauchten Nutzfahrzeug ein umweltfreundliches zweites Leben als Elektrofahrzeug“, sagt Hager. Die Elektrifizierungskits seien die „kosteneffizienteste Lösung“.

Das Unternehmen, das aus Intech ausgegründet wurde, konnte nun prominente Investoren von dem Geschäftsmodell überzeugen. Das Hamburger Family Office Lennertz & Co. führt die neueste Finanzierungsrunde an. Beteiligt ist auch die Würth-Gruppe. Mehrheitseigentümer bleibt die Friedrich & Wagner Holding, die seit der Gründung dabei ist. Mit dem Erlös von knapp 30 Millionen Euro sollen der Serienhochlauf mit strategischen Partnern, die weitere technologische Entwicklung, die Expansion in weitere Auslandsmärkte und der Aufbau eines Ökosystems von Mobilitätsdienstleistungen finanziert werden.

Zu den potenziellen Kunden für die Umrüstung gehören die großen Bestandsflottenhalter wie Verkehrs- und Speditionsbetriebe, für die es schwierig ist, die bis 2030 geforderten Emissionsziele zu erreichen.

Erste Umrüstlösungen für die Mercedes-Modelle Citaro, Actros und Atego sind aktuell verfügbar. Fahrzeugmodelle von MAN und Iveco sollen ab dem kommenden Jahr in Serie elektrifiziert werden. Pepper nutzt eine Elektroportalachse von ZF. Technologisches Herzstück ist die selbst entwickelte Vehicle Control Unit, die alles steuert.

Erste Pilotkunden hat Pepper bereits gewonnen, in diesem Jahr sollen Dutzende, im nächsten Jahr Hunderte Fahrzeuge mit Elektroantrieb ausgerüstet werden. Insgesamt will Pepper so ab 2024 mehr als 1000 Elektrifizierungskits pro Jahr verkaufen. Bis 2030 sollen es dann bis zu 60.000 um- und ausgerüstete Fahrzeuge sein.

Entsprechend schnell sollen die Umsätze wachsen. Laut Branchenschätzungen dürften sie in diesem Jahr bei 14 Millionen Euro liegen, da die Serie gerade erst anläuft. 2026 sollen die Erlöse schon bei mehr als einer Milliarde Euro liegen.

Einen Stadtbus kann Pepper nach eigenen Angaben in sechs bis acht Wochen umrüsten. Die Busse haben nach der Umrüstung eine Reichweite von etwa 250 Kilometern.

Die Umrüstung ist mit 300.000 Euro allerdings teuer. Bei Pepper ist man allerdings davon überzeugt, dass sich das Ganze schon jetzt für die Flottenbetreiber rechnet. Nach etwa zehn Jahren stehe die Entscheidung an, ob ein altes Fahrzeug ersetzt werde.

Ein neuer Dieselbus koste über zehn Jahr inklusive Anschaffung und Betriebskosten 814.000 Euro, argumentieren sie bei Pepper. Dabei sind noch die niedrigeren Dieselpreise vor dem Ukrainekrieg angesetzt.

Die Umrüstung bringe trotz des vermeintlich hohen Anschaffungspreises in zehn Jahren Betrieb eine Ersparnis von 144.000 Euro, inklusive Förderung könnten es sogar mehr als 400.000 Euro sein. Auch ein neuer Elektrobus komme wegen der höheren Anschaffungspreise teurer.

Die Bundesregierung bezuschusst auf vielfältige Weise den Umstieg auf Elektroantriebe. So gibt es zum Beispiel Sonderabschreibungen für E-Nutzfahrzeuge und ein Förderprogramm für die Anschaffung von Elektrobussen im öffentlichen Nahverkehr.

Werden bestimmte Kriterien erfüllt, ist die Umrüstung dem Neukauf inzwischen gleichgestellt. „Die Umrüstung konventionell betriebener Nutzfahrzeuge auf alternative Antriebe kann einen wesentlichen Beitrag zu dem Markthochlauf alternativer Antriebe im Straßengüterverkehr leisten“, hieß es im Bundesverkehrsministerium, das eigens eine Taskforce Umrüstung gegründet hat, um Sicherheits- und Qualitätsstandards zu definieren.

Ob sich das Retrofit-System auf breiter Front durchsetzt, muss sich erst noch erweisen. Die Spediteure haben angesichts der Turbulenzen der vergangenen Jahre nur dünne Kapitaldecken. Gerade kleinere Unternehmen sind skeptisch, ob sich die Umrüstung rechnet, zumal niemand die Strompreise in den nächsten Jahren kalkulieren kann.

Auch will Pepper „Pay per Use“ anbieten, also eine Art Mietmodell, bei dem die Kunden einen Kilometerpreis für das Paket aus Fahrzeug inklusive Wartung, Ladeinfrastruktur bis hin zum Flottenmanagement bezahlen.

Pepper sieht aber nicht nur in Deutschland Chancen. Vor wenigen Wochen verkündete das Unternehmen den Markteintritt in Frankreich. Bis 2030 will Pepper in Kooperation mit REV Mobilities rund 5.000 elektrifizierte Busse und Lastwagen größer als 7,5 Tonnen im französischen Markt ausrüsten. Auch in Österreich wurde eine Tochtergesellschaft gegründet. Derzeit arbeitet das Unternehmen auch an der Entwicklung eines serienreifen Antriebssystems mit Brennstoffzelle.

Man sehe „hohes Wachstumspotenzial für Pepper, nicht nur im heimischen und europäischen, sondern auch weltweit in einem Markt, der in kürzester Zeit sprunghaft an Bedeutung gewinnen wird“, sagte der neue Investor Philipp Lennertz von Lennertz & Co.

Pepper-Geschäftsführer Hager ist überzeugt, dass die Entwicklung durch die hohen Spritpreise und die geopolitischen Verwerfungen noch einmal beschleunigt wird. „Weg von Öl und Gas“, das sei das Zeichen der Zeit. „Es ist ein neues Zeitalter, das gerade entsteht.“

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Lennertz & Co. GmbH
Düsternstraße 10
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Deutschland

Vertreten durch:

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Telefon: +49 40 210 91 33-20
Telefax: +49 40 210 91 33-21
E-Mail: info@lennertz.com

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Registernummer: HRB 137568

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Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 255 807 053

Aufsichtsbehörde:

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Marie-Curie-Str. 24-28
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