Lennertz & Co. ist ein inhabergeführtes Family Office mit klarem Fokus auf Weiterentwicklung und Wertsteigerung des Vermögens seiner Mandanten.

Hierfür betrachten wir mit unserem mehr als 30 Mitarbeitern umfassenden Team, eingehend und fortlaufend deren Familiensituation, die Unternehmens- und Vermögenslage unter Berücksichtigung der rechtlich und steuerlich relevanten Rahmenbedingungen.

Unsere Investitionsempfehlungen stehen im Einklang mit der persönlichen Präferenz der Mandanten. Dabei profitieren diese von unserer Unabhängigkeit, etwa bei der Einschätzung globaler Investmentopportunitäten, deren Auswahl sowie ihrer diskreten Umsetzung.

Als unternehmerisch agierendes Family Office teilen wir den Anspruch unserer Mandanten auf schnelle, profunde und sichere Entscheidungen. So verfügt Lennertz & Co. über eine Vielzahl von Erlaubnistatbeständen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und unterliegt damit zahlreichen qualitativen und quantitativen Anforderungen sowohl der BaFin als auch der Deutschen Bundesbank.

Unsere Leistungen

  • Unabhängige Gesamtbetrachtung der Familiensituation, der Unternehmens- und Vermögenslage unter Berücksichtigung der rechtlich und steuerlich relevanten Rahmenbedingungen
  • Beratung zur strategischen (langfristigen) und taktischen (kurzfristigen) Vermögensstrukturierung im Einklang mit der persönlichen Präferenz der Mandanten
  • Festlegung einer Zielstruktur für das Gesamtvermögen sowie Definition der Maßnahmen
  • Definition und diskrete Umsetzung der Investment-Opportunitäten gemäß der kurz- und langfristigen Zielstruktur für das Gesamtvermögen
  • Unabhängige Einschätzung der Investment-Opportunitäten auf Basis unserer Erfahrung, externer Research-Quellen und Expertenmeinungen
  • Auswahl und Koordination von Depotbanken, Vermögensverwaltern und Beratern auf Basis der definierten Zielstruktur für das Gesamtvermögen
  • Identifikation und Umsetzung direkter und indirekter Unternehmensbeteiligungen sowohl in US-amerikanische als auch europäische Venture-Capital- und Growth-Fonds, direkte und indirekte Investments über Private-Equity-Fonds von Lennertz & Co. in deutsche und europäische Small- und Midcap-Firmen sowie Pre-IPO-Investments
  • Zugang zu exklusiven Agrar & Forst-, Infrastruktur-, Mobilien- und Immobilien-Investments
  • Nachfolgeplanung unter Berücksichtigung der steuerlichen Rahmenbedingungen
  • Heranführung der Vermögensnachfolger (Generationsübergang)
  • Erarbeitung einer Family Governance
  • Stiftungsberatung und Stiftungsgründungen, insbesondere Familien- oder gemeinnützige Stiftungen
  • Testamentsvollstreckung
Vermögens-
strukturierung
  • Unabhängige Gesamtbetrachtung der Familiensituation, der Unternehmens- und Vermögenslage unter Berücksichtigung der rechtlich und steuerlich relevanten Rahmenbedingungen
  • Beratung zur strategischen (langfristigen) und taktischen (kurzfristigen) Vermögensstrukturierung im Einklang mit der persönlichen Präferenz der Mandanten
  • Festlegung einer Zielstruktur für das Gesamtvermögen sowie Definition der Maßnahmen
Vermögensentwicklung
und -steigerung
  • Definition und diskrete Umsetzung der Investment-Opportunitäten gemäß der kurz- und langfristigen Zielstruktur für das Gesamtvermögen
  • Unabhängige Einschätzung der Investment-Opportunitäten auf Basis unserer Erfahrung, externer Research-Quellen und Expertenmeinungen
  • Auswahl und Koordination von Depotbanken, Vermögensverwaltern und Beratern auf Basis der definierten Zielstruktur für das Gesamtvermögen
  • Identifikation und Umsetzung direkter und indirekter Unternehmensbeteiligungen sowohl in US-amerikanische als auch europäische Venture-Capital- und Growth-Fonds, direkte und indirekte Investments über Private-Equity-Fonds von Lennertz & Co. in deutsche und europäische Small- und Midcap-Firmen sowie Pre-IPO-Investments
  • Zugang zu exklusiven Agrar & Forst-, Infrastruktur-, Mobilien- und Immobilien-Investments
Vermögensübergang
  • Nachfolgeplanung unter Berücksichtigung der steuerlichen Rahmenbedingungen
  • Heranführung der Vermögensnachfolger (Generationsübergang)
  • Erarbeitung einer Family Governance
  • Stiftungsberatung und Stiftungsgründungen, insbesondere Familien- oder gemeinnützige Stiftungen
  • Testamentsvollstreckung

Presse

Lennertz & Co.
(09/2022)

Lennertz & Co. führt Finanzierungsrunde bei brillen.de an

Ein vom Hamburger Family Office Lennertz & Co. initiierter Private-Equity-Fonds übernimmt eine Minderheitsbeteiligung an der SuperVista AG, die in Deutschland unter der Marke „brillen.de“ auftritt. Lennertz & Co. sowie einige der SuperVista-Gründer und -Mitarbeiter beteiligen sich an der aktuellen Finanzierungsrunde in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrags.

Das Brandenburger Unternehmen vereint mit seinem einzigartigen digitalen Konzept die Kosteneffizienz eines Online-Anbieters mit dem notwendigen Kundenservice der traditionellen Optiker-Geschäfte. Den Partner-Optikern im Netzwerk wird so ermöglicht, sich gegen die Konkurrenz der großen Optik-Filialisten und den reinen Online-Anbietern zu behaupten.

Dabei basiert das SuperVista-Konzept auf einer engen Verzahnung von Online und Offline, das auf der starken Kundengewinnung durch Online-Marketing bei größtmöglicher Digitalisierung, beginnend vom Angebot von Brillen, über deren Produktion bis zur Übergabe an den Kunden vor Ort, aufbaut. Kosten des Zwischenhandels entfallen gänzlich.

Mittlerweile umfasst das Netzwerk von Partner-Optikern 7 Länder mit über 1.700 Geschäften inklusive der eigenen Stores. Der Umsatz der SuperVista-Gruppe lag zuletzt bei über EUR 200 Millionen und wächst im Gegensatz zur Branche weiterhin.

„Das SuperVista-Geschäftsmodell ist der Beweis wie Disruption in einer Branche funktioniert, in diesem Fall im fruchtbaren Miteinander mit den vielen Partnern-Optikern vor Ort“, sagt Philipp Lennertz, geschäftsführender Gesellschafter von Lennertz & Co. „Wir freuen uns, in der aktuellen Finanzierungsrunde wieder die Möglichkeit zu haben, uns an dieser großartigen Wachstumsstory beteiligen zu können.“

Lennertz & Co. war bereits in einer früheren Phase an der SuperVista AG beteiligt und hatte im Jahr 2016 seine Anteile an die US-Investmentfirma TCV veräußert, dem heutigen Ankerinvestor von SuperVista.

Matthias Kamppeter, Gründer von brillen.de: „Unser einzigartiges Geschäftsmodell und die Positionierung als Discounter der Augenoptikbranche beweist sich seit mittlerweile 10 Jahren als erfolgreiches Konzept, sich gegen die großen Mitbewerber abzugrenzen. Die aktuelle Kapitalerhöhung ermöglicht uns den weiteren Ausbau unseres Netzwerks aus Partner-Optikern und eigenen Filialen in ganz Europa.“

 

Über brillen.de

brillen.de ist die deutsche Marke des internationalen Omnichannel-Unternehmens SuperVista AG, das bekannt ist für die Produktion und den Verkauf von Gleitsicht- und Einstärken-Brillen in hoher Qualität zu niedrigen Preisen.

Das Unternehmen startete 2012 in Deutschland mit 12 Mitarbeitern, einigen wenigen Partner-Optikern und einem Umsatz von unter EUR 1 Million. Heute arbeiten für den Hybrid-Optiker über 1.300 eigene Mitarbeiter in mehr als 1.700 angeschlossenen oder eigenen Optik-Geschäften in derzeit sieben Ländern mit einem Umsatz von mehr als EUR 200 Millionen (2021). Die größten Märkte sind Spanien und Italien vor Polen und dem Vereinigten Königreich.

 

Über Lennertz & Co.

Als unternehmerisch agierendes und inhabergeführtes Family Office ist Lennertz & Co. ausschließlich auf den Erfolg der Investments seiner Mandanten fokussiert. Die Investitionsempfehlungen stehen im Einklang mit der persönlichen Präferenz der Mandanten. Dabei profitieren diese von der Unabhängigkeit von Lennertz & Co. und der Exklusivität der Anlagemöglichkeiten.

Lennertz & Co. verfügt zudem über eine Vielzahl von Erlaubnistatbeständen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und unterliegt damit zahlreichen qualitativen und quantitativen Anforderungen sowohl der BaFin als auch der Deutschen Bundesbank.

Lennertz & Co. teilt den Anspruch seiner Mandanten an schnelle, profunde und sichere Entscheidungen. Um die sich bietenden Opportunitäten im Segment Venture- und Growth Capital, Private Equity und Blockchain für seine Mandanten eingehend zu prüfen, steht Lennertz & Co. ein kompetentes Team zur Verfügung, das auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurückblicken kann. Zudem besteht der Beirat aus namhaften Industrie-, Venture Capital- und Private-Equity-Experten wie etwa Prof. Dr. Heinrich von Pierer, Prof. Dr. Klaus Wucherer, Stefan Theis, Daniel Thung, Daniel Milleg und Florian Heinemann.

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TiAM
(09/2022)

„Megamarkt Blockchain fordert Anleger heraus“

In der beschaulichen Schweizer Gemeinde Zug herrscht seit 2013 so etwas wie Goldgräberstimmung. Denn dort hat sich das weltweite Zentrum der Blockchain-Technologie gebildet. In diesem sogenannten Krypto Valley waren Ende 2021 laut dem CV VC Global Market Report mehr 1100 Blockchain-Startups mit insgesamt mehr als 6.000 Mitarbeitern angesiedelt. Die größten 50 Unternehmen brachten Ende vergangenen Jahres einen Marktwert von mehr als 600 Milliarden Dollar auf die Waage, darunter 14 Einhörner, die auf einen Wert von über einer Milliarde Dollar kamen. Ende 2019 lag der Wert der Top-50-Firmen gerade mal bei 25 Milliarden Dollar.

Die extreme Wachstumsdynamik ist leicht erklärt: Blockchain und Kryptowährungen sind eng miteinander verbunden. „Wir sehen, dass sehr viele Entwickler in diesen Bereich gehen und immer, wenn viel Knowhow und Talent zusammenkommt, dann bietet das nach unserer Erfahrung ein sehr hohes Wachstumspotenzial“, erklärt Oksana Tiedt, die sich für das Family Office Lennertz & Co. mit dem Thema Blockchain-Venture auseinandersetzt.

Das bestätigen Prognosen. Die Beratungsgesellschaft PwC geht in einer Studie davon aus, dass die Blockchain das globale Bruttoninlandsprodukt bis 2030 um 1,76 Billionen US-Dollar erhöhen dürfte und dass die Technologie dann in 10 bis 15 Prozent der globalen Infrastruktur implementiert sein soll. „Das Marktforschungsinstitut Gartner schreibt der Blockchain bis zum Jahr 2030 sogar ein Wertschöpfungspotential von 3,1 Billionen USD zu“, informiert Axel Daffner, Geschäftsführer der Pegasos Capital GmbH.

Der Grund für das Potenzial liegt in der Funktionsweise der Technologie. „Zunächst ist die Blockchain ein elektronisches Register für digitale Datensätze, Transaktionen und Ereignisse, zu deren Applikationen Kryptowährungen, Smart Contracts oder dezentrale, autonome Organisationen zählen“, erklärt Andreas Wörle von der Wellinvest Pruschke & Kalm GmbH.

 

Effizienter, kostengünstiger und schneller

Der Einsatz der Technologie, die als fälschungssicher gilt, ist damit vielfältig. Sie kann bei der digitalen Übertragung von Eigentums- und Urheberrechten eine wichtige Rolle spielen, weil dadurch kein Intermediär mehr notwendig ist. Zugleich können Prozesse effizienter, kostengünstiger und schneller ablaufen.

Beispiele gibt es reichlich. Die Lieferkette eines Produkts, die auf der Blockchain abgebildet ist, kann heute in Sekunden zurückverfolgt werden. Früher dauerte eine solche Recherche laut Branchenexperten bis zu sieben Tage. Die Beilegung internationaler Schadensfälle bei Autoversicherungen nahm sonst Monate in Anspruch, durch die Blockchain geschieht dies in Stunden. „Im Energiesektor ermöglicht es die Blockchain, mit Solarstrom dezentral und ohne Intermediär zu handeln, wodurch Kosten eingespart werden können“, skizziert Maximilian Bruckner vom Investmentberater 21e6 Capital ein weiteres Anwendungsbeispiel.

In so gut wie allen Bereichen können – zumindest theoretisch – Abläufe und Prozesse in Unternehmen schneller, einfacher und kostengünstiger gestaltet werden. Dennoch sollte die Euphorie nicht zu groß sein. „Abgesehen vom Finanzbereich geht die Adaption der Blockchain in den meisten anderen Branchen, auch weil es dort an der notwendigen Infrastruktur mangelt, sehr viel langsamer voran als zunächst angenommen“, sagt Professor Philipp Sandner, Leiter des Frankfurt Blockchain Centers.

Dagegen entstünden gerade in der Finanzbranche aussichtsreiche Anwendungen. So gebe es erste Ansätze, um CO2-Credits auf die Blockchain zu bringen, um diese international, zum Beispiel zwischen dem Mangrovenwaldbesitzer in Südostasien und einem deutschen Mittelständler, handelbar zu machen. Ein weiterer Bereich ist seiner Ansicht nach das Metaverse. „Hier bietet die Blockchain die Möglichkeit, die Assets, die man besitzt, über verschiedene virtuelle Welten hinweg zu transportieren“, so Sandner. Der Phantasie scheinen also kaum Grenzen gesetzt.

 

Kompliziertes Universum

Gleichzeitig ist der Bereich für Anleger aber schwer zu überblicken. Eine Möglichkeit, um vom Potenzial der Technologie zu profitieren, bieten Kryptowährungen wie Ether oder Solana. „An dem Ethereum-Netzwerk zum Beispiel, wo Decentralized Finance entstand, und erste Non-Fungible-Tokens kreiert wurden, arbeiten tausende von Entwicklern“, erläutert Bruckner.

So würden erste Aktien, Anleihen und Sachwerte als Tokens begeben. Dabei werde die Währung Ether verwendet, um Transaktionen zu tätigen und innerhalb des Ethereum-Ökosystems Gebühren zu bezahlen. „Wächst die Plattform, dann sollte auch der Wert des Ether steigen“, sagt Bruckner.

Allerdings müssen Anleger dabei hohe Wertschwankungen in Kauf nehmen. Bei Lennertz & Co beschreiten sie auch deshalb einen anderen Weg: Und zwar über ein Portfolio aus Venture Capital Fonds, die ausschließlich junge Blockchain-Firmen finanzieren. Wichtig ist dabei eine gründliche Analyse der Fonds. „Wir suchen Teams, die aus versierten Blockchain-Entwicklern, aber auch aus Spezialisten, die sich mit der Gründungsphase und der Weiterentwicklung von Firmen auskennen, bestehen“, erläutert Tiedt. „Außerdem achten wir auf den Track Record der Fonds, deren Investmentstrategie und -struktur und wollen Referenzen von unabhängiger Seite, die uns die Qualität bestätigen. Zudem sollten sich die Fonds im Portfolio nach Investmentbereichen und -phasen sowie geografisch ergänzen.“

 

VC-Blockchain-Fonds als Alternative

Insgesamt unterscheidet die Expertin im Blockchain-Bereich Infrastruktur- und Middleware-Anbieter, wozu vor allem Softwarehersteller zählen, sowie die App-Entwickler. Dazu kommen Unternehmen aus der alten Welt, die – wie die Schaufelhersteller beim berühmten Gold-Rush – die Ausrüstung dafür bereitstellen, also Banken oder andere Serviceanbieter. „Wir konzentrieren uns auf die Untersektoren Infrastruktur und Middleware, da wir dort derzeit das größte Potenzial sehen“, sagt Tiedt.

Dabei sei ein Investment in die frühe Phase eines Unternehmens oder Netzwerks auch deshalb spannend, weil hier die Wachstumschancen einfach am höchsten sind. Entsprechend hoch sind, wie immer bei Wagniskapital, dabei aber auch die Risiken.

Eine andere Möglichkeit ist der Einstieg in den Bereich über UCITS-Fonds oder ETFs wie den Art Transformers Equities Fonds, den BNY Mellon Blockchain Innovation oder den Invesco CoinShares Global Blockchain ETF. Zwar litten auch diese Produkte zuletzt unter der, insbesondere durch die Zinswende ausgelösten allgemein schlechten Stimmung für Technologiewerte, zum Teil sehr stark. Möglicherweise bietet das aber gerade auch Einstiegschancen.

Dafür könnte der Gartner Hype-Cycle sprechen. „Er besagt grob, dass bei jeder technologischen Entwicklung in der frühen Phase überhöhte Erwartungen und Übertreibungen zu beobachten sind“, erklärt Daffner. Dann aber mache sich rasch Desillusion und Ernüchterung breit. In dieser Phase wird viel Kapital vernichtet. „Erst in der dritten Phase beginnt eine Technologie wirtschaftlichen Mehrwert zu liefern“, so der Experte. Laut dem aktuellen Hype-Cycle-Schaubild von Gartner haben zumindest einige Blockchain-Bereiche die dritte Phase erreicht. Die aktuell günstigeren Kurse könnten also tatsächlich eine Opportunität darstellen.

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Lennertz & Co. GmbH
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Deutschland

Vertreten durch:

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Telefax: +49 40 210 91 33-21
E-Mail: info@lennertz.com

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Registernummer: HRB 137568

Umsatzsteuer-ID:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 255 807 053

Aufsichtsbehörde:

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Marie-Curie-Str. 24-28
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